Brandteig braucht man für ein paar ganz besondere Köstlichkeiten. Windbeutel oder Eclairs, zum Beispiel. Man kann damit aber genauso gut eine Torte backen. Ein tolles Grundrezept ist dabei natürlich unverzichtbar.

Grundrezept Brandteig

Lange Zeit hab ich mich nicht an Brandteig herangetraut. Er gilt allgemein als eher schwierig. Während und nach dem Backen muss man zusätzlich einiges beachten.
Da roher Brandteig nicht gerade hübsch anzusehen ist, präsentiere ich euch ein Foto des fertig Gebackenen Wunders.

Für den Brandteig:

250ml Wasser
50g Butter
Prise Salz
1 TL Zucker
150g Mehl
4 Eier
1 TL Backpulver

Das Wasser zusammen mit der Butter, dem Salz und dem Zucker in einem Topf zum Kochen bringen. Den Topf vom Herd nehmen und das Mehl komplett unterrühren. Das klappt am besten mit einem Kochlöffel. Den Topf anschließend wieder auf den Herd setzen und so lange rühren, bis sich der Teig als Kloß vom Topfboden löst. Den Teig in eine Rührschüssel füllen und sofort ein Ei unterrühren. Die nächsten beiden Eier einzeln gut unterrühren. Das letzte Ei am besten verquirlen und nach Belieben hinzugeben. Der Teig ist perfekt, wenn er leicht glänzt und Spitzen zieht. Zum Schluss das Backpulver untermischen.

Brandteig ist sehr zäh und klebrig. Meisten verwendet man einen Spritzbeutel, um ihn in Form zu bringen.

Wichtig beim Brandteig: Niemals die Türe während dem Backen öffnen!

Ein tolles Rezept wo der Brandteig mal zum Einsatz kommt, findet ihr hier.

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