Er zergeht auf der Zunge! Er schmeckt krümelig! Er ist kross! Der Mürbeteig.

Der Mürbeteig ist mein persönlicher Favorit unter den Grundteigen. Ich könnte ihn roh komplett verputzen! Als meine Mutter früher Mürbeteig machte, wollte ich auch immer kneten und danach alles aufessen. Er schmeckt einfach unfassbar köstlich nach Butter.

Mürbeteig

Wie ihr den besten Mürbeteig aller Zeiten für Tarte und anderes Gebäck machen könnt, seht ihr nun hier. Ich will euch ja nichts vorenthalten (:

Für den Mürbeteig:

250g Mehl
70g Puderzucker
Prise Salz
125g Butter (kalt!)
2 Eigelb
Vanilleschote

Für den Mürbeteig das Mehl mit dem Puderzucker in eine Schüssel sieben. Die Prise Salz hinzufügen und alles kurz vermischen. Die Butter in Stücke schneiden und dazu geben. Die Eier trennen und die Eigelbe zu dem Teig geben. Die Vanilleschote auskratzen und alles zu einem glatten Teig verkneten.

Das kann eine Weile dauern. Wundert euch also nicht, wenn noch viele Mehlkrümel in eurer Schüssel vorhanden sind. Die Butter schmilzt während des knetens durch eure Körperwärme und so wird der Teig schön geschmeidig!

Der Mürbeteig muss vor der Weiterverarbeitung mindestens 30 Minuten im Kühlschrank kalt gestellt werden. Dafür wickelt ihr den fertigen Teig einfach in Frischhaltefolie. 

In der Regel muss Mürbeteig bei 175°C Umluft 15-20 Minuten gebacken werden. Oft wird Mürbeteig mit Hilfe von Hülsenfrüchten Blindgebacken. 

Das übergebliebene Eiweiß müsst ihr nicht wegschmeißen. Verwendet es beispielsweise für eine Zitronentarte mit Baiser. Da habt ihr gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen (:
Ein super Rezept dafür folgt Ende diesen Monats. Freut euch drauf!

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