Torte

Lakritz Törtchen mit dunkler Schokolade

Schokolade und Lakritz – geht das? Klar, diese Frage stellen sich mit Sicherheit so einige. Aber spätestens seit dem Tortenbuch von Linda Lomelino (Schaut hier) weiß man, dass das geht. Ich warne euch allerdings direkt vor: diese Torte ist nichts für Lakritz-Verachter!

Ich persönlich liebe Lakritz und wenn mal so eine Katjes Pfötchen Packung in meinem Einkaufskorb landet, fällt es mir sehr schwer, nicht sofort alle auf zu essen. Lakritz in Kombination mit Schokolade habe ich zum ersten Mal auf dem Schokoladenevent in Köln „Salon au chocolat“ probiert. Dort gab es einen Stand einer schwedischen Schokoladenmanufaktur und die hatten eine Sorte mit Lakritzstückchen. Zugegeben, im ersten Moment ist das schon sehr ungewöhnlich, aber für Lakritzliebhaber wie mich ist es wirklich lecker.

Ein Lakritztörtchen stand schon lange auf meiner To Do Liste und der Muttertag war für mich eine perfekte Gelegenheit, um das ganze mal auszuprobieren, denn meine Mama ist auch ein riesiger Lakritzfan. Wenn ihr dieses Törtchen nun auch mal ausprobieren wollt, bleibt dran. Hier folgt das Rezept für das Lakritz Törtchen:

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Erdbeertörtchen mit Buttercreme und dripping chocolate

Meiner Mutter graut es ja schon vor Sonntag. Sie mag den Muttertag einfach nicht. Nicht, weil wir als Kinder nicht für sie da sind sondern weil es ein auf Knopfdruck generiertes „Ich denk an meine Mama“ ist. Sie kann es einfach nicht leiden. Trotzdem bereite ich immer etwas zum Muttertag für sie vor, weil ich finde, das gehört sich so. Das muss nichts materielles sein. Am meisten freuen Mütter sich doch darüber, wenn man etwas mit ihnen gemeinsam unternimmt. Mittlerweile ist man ja sogar aus dem Alter raus, wo man Unternehmungen mit den Eltern einfach nur furchtbar findet. Komisch solche Phase. Denn etwas mit den Eltern unternehmen ist für mich mittlerweile so wertvoll geworden, dass ich es mir anders gar nicht mehr vorstellen kann. Unsere Mütter sind schon unser ganzes Leben lang für uns da. Sie kümmern sich, sorgen sich (und das nicht zu knapp, wenn man in Köln abends feiern geht 😉 ) und möchten einem den richtigen Weg weisen. Am Muttertag sagen wir ganz offiziell DANKE zu unseren Mamas. Und am besten geht das doch immer noch mit Kuchen oder einer kleinen Torte.

Wenn eure Mama auch Erdbeeren liebt und von Schokoladenkuchen nicht genug kriegen kann, dann ist diese kleine Torte genau das richtige. Dieses feine Törtchen beinhalten köstliche Erdbeer Buttercreme und Erdbeer Crunch. Noch dazu ist sie umgeben von einem Schokoladen Drip. Jammi!

Wenn ihr also noch was sucht für kommenden Sonntag, um eurer Mama ganz herzlich Danke zu sagen, dann bleibt dran und haltet den Einkaufszettel bereit. Hier folgt das Rezept:

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Biskuit Torte mit Himbeeren und Mascarpone-Sahne

Es gibt schon länger einen neuen Kuchentrend am Backhimmel. Ich bin da, glaube ich, etwas spät dran. Bei meiner Möhrentorte zu Ostern konntet ihr den Trend schon bewundern. Bei der Torte, die ich euch heute präsentiere, habe ich das ganze jedoch zum ersten Mal ausprobiert. Da sah es noch nicht ganz so hübsch aus, aber ich will auch nicht zu streng mit mir sein 😉
Es geht um herunterlaufende Schokolade an der Torte 🙂 Dripping choclate sozusagen. Das kann man natürlich mit heller sowie dunkler Schokolade aber auch mit Candy Melts oder Karamell machen. Ich finde es mit dunkler Schokolade auf weißen Frosting allerdings am schönsten und die Schokolade gibt geschmacklich nochmal einen ordentlichen Kick.

Diese Torte habe ich zu einem Geburtstag gebacken. Sie verbindet einige Elemente meines Lieblingsnachtisches: Sahne, Himbeeren und Baiser. Eine unschlagbare Kombination. Der Grundbestandteil dieser Torte ist luftiger Vanillebiskuit und eine Sahne-Mascarponecreme. Der lockere Teig macht die torte auch nicht so schwer, wie sie aussieht. Die Himbeerecreme in der Mitte ist schön fruchtig und das Baiser süß und knusprig. Die herunterlaufende Schokolade bringt nochmal Spannung in die Sache und rundet den Geschmack ab: alles in allem also eine perfekte Torte für jeden Anlass. Jetzt aber genug gefaselt. Hier kommt das Rezept:

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Möhrentorte mit Creamcheese Frosting – Happy Easter!

Ostern steht vor der Tür! Noch eine Woche und es kann wieder lecker Gegessen und Getrunken werden, mit den Liebsten und der Familie. Wisst ihr denn schon, was es an Ostern bei euch so gibt? Vor allem als Nachtisch? Wenn nein, dann seid in den nächsten Tagen wachsam und haltet meinen Blog im Auge. Denn in den nächsten Tagen folgen ein paar Oster-Rezepte zum Nachbacken, die euch garantiert die Feiertage versüßen und sie zu etwas besonderem machen.
Heute gibt es erstmal einen Klassiker: die Möhrentorte mit Creamcheese Frosting!

Berühmt ist diese Torte eher unter dem Namen „Rüeblitorte“, aber ich habe keinen Zuckerguß verwendet sondern diesen durch fluffiges und frisches Creamcheese Frosting ersetzt. Meiner Meinung nach passt das perfekt zu dem zarten und saftigen Möhrenteig. Oben drauf gibt es noch eine hübsche Schokoladenverzierung und kleine Marzipanmöhren. Was kann man sich mehr wünschen? – Na, ein Stück davon zu essen! Also: ran ans Nachbacken. Hier folgt das Rezept:

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Torte zum 80igsten Geburtstag

Wuhu! Ich hab letztens mal wieder einen Auftrag von Freunden für eine Torte bekommen… Was darf es sein? Frage ich da immer. Meistens wissen meine Auftraggeber das selber nicht so genau, also mache ich Vorschläge und zeige ihnen Beispiele. Sie vertrauen dann auf mein Geschick 😉

Dieses mal durfte es eine Torte zum 80igsten Geburtstag sein. Ich habe mich über die Anfrage wirklich riesig gefreut und wollte etwas ganz besonderes machen.

Diese Torte beinhaltet fluffigen Schokoladenbiskuit eingestrichen mit Aprikosenmarmelade und Karamell und ist gefüllt und verziert mit Swiss Meringe Buttercreme. Das ist einfach meine liebste. Für die Augen gibt es oben dann noch frische Früchtchen sowie selbstgebastelte Wimpel und eine hübsche, goldene 80 🙂

Schau dir hier weitere hübsche Bilder an:

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