Weizenmehl?! Wo? In diesem CupCake zumindest nicht! Dies ist mein erstes Gluten freies Rezept für euch. Und es schmeckt echt gut (: Ich habe noch nie ohne Weizenmehl gebacken und freue mich wirklich riesig über das Ergebnis!

Glutenfreie Vanille CupCakes

Diese CupCakes sind voll von Vanille und Mandeln. Dazu kommt noch eine Prise Reismehl. Das Frostig aus Frischkäse ist leicht und frisch. Die kleinen aber feinen Vanillepunkte verführen zum Reinbeißen.

Hier folgt das Rezept.

Für den Teig:

80 g Butter
180 g Zucker
2 Eier
Halbe Vanilleschote
240 ml Milch
100 g Reismehl
200 g gemahlene Mandeln
1 EL Backpulver

Außerdem:

12er CupCake Form
12 CupCake Förmchen

Den Backofen auf 180 °C vorheizen. Die CupCake Form mit den Förmchen auskleiden.

Für den Teig zunächst die Butter mit dem Zucker schaumig schlagen. Die Eier einzeln unterrühren. Die Vanilleschote auskratzen und dazugeben. Das Mehl mit den Mandeln und dem Backpulver in einer Schüssel mixen. Die Milch und die Mehlmischung abwechselnd zu dem Teig geben und zu einer glatten Masse verrühren. Eventuell an den Schüsselwänden haftende Zutaten entfernen.

Die Förmchen bis zu ¾ mit dem Teig füllen und für 15-20 Minuten im Ofen backen.

Tipp: Schaut nach 10 Minuten, wie sich die CupCakes entwickeln. Seht ihr noch flüssigen Teig, brauchen sie noch länger. Sehen die CupCakes schon fest aus, könnt ihr in 5 Minuten die Stäbchenprobe machen.

Die fertig gebackenen CupCakes aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.

Für das Frosting:

100 g Butter
100 g Puderzucker
250 g Frischkäse
Halbe Vanilleschote

Die Butter mit dem Puderzucker schaumig schlagen. Unbedingt darauf achten, dass die Butter weich ist, sonst habt ihr Butterflocken im Frosting. Ist natürlich nicht schlimm, fällt aber optisch und geschmacklich auf. Anschließend die restlichen Zutaten unterrühren und alles zu einer luftigen Creme verarbeiten, das heißt: Rühren, rühren, rühren.

Das fertige Frosting auf die kalten CupCakes streichen.

Vanille Mandel CupCakes

Zu dem Reismehl: Ich finde, das Mehl macht sich geschmacklich wirklich gut. Es erinnert mich ein wenig an Milchreis oder Milchreisauflauf. Wer das überhaupt nicht mag, kann auch zu den anderen Mehlvarianten greifen.

 

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